SCHWARZ UND WEISS 14

- Konzertabend für zwei Klaviere -


Konzertdetails:

Am Freitag, 12.10.2018, um 19:30 Uhr

im Hochschule für Musik und Theater – Kleiner Konzertsaal

80333 München, Arcisstrasse, 12
Anfahrt: U-Bahn U2 und Bus 100 "Königsplatz"

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Ende der Veranstaltung: ca. 21:30 Uhr


Preise:
Hochschule
23.00 Euro Normalpreis
18.00 Euro ermäßigter Preis
5.00 Euro für Kinder bis 14 Jahre

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Pianisten sind für gewöhnlich Einzelkämpfer, es sei denn, sie bilden Kammermusikensembles mit Streichern oder Bläsern oder nehmen Begleitfunktionen wahr. Eine besondere Konstellation ist das Klavierduo, sei es vierhändig an einem Instrument oder – wenn zwei Flügel vorhanden sind – an zwei Klavieren.

Das erfolgreiche Format des Pianistenclub „Schwarz und Weiß“ erlebt am 12. Oktober im Kleinen Konzertsaal des Hauptgebäudes der Musikhochschule in der Arcisstraße seine 14. Auflage. Auf dem Programm stehen Originalwerke und zwei Bearbeitungen für zwei Klaviere.

Man wird nie ganz verstehen, weshalb Mozart seine schwermütig-dramatische Fantasie f-Moll aus seinem Todesjahr den beschränkten Ausdrucksmitteln einer Orgelwalze anvertraute, und so gibt es von diesem Stück Bearbeitungen für Kirchenorgel oder Klavier. Sie erklingt nun in einer Version für zwei Klaviere, ebenso Mussorgskis berühmte sinfonische Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“.

Original für zwei Klaviere sind Moscheles‘ „Hommage an Händel“, welche bekannte Themen des Barockmeisters wiedergibt, Saint-Saëns‘ Beethoven-Variationen, die ein ironisches Thema aus Beethovens Jagd-Sonate in allen nur denkbaren Varianten verarbeiten, und schließlich die Suite Nr. 3 des russischen Komponisten Arenskij, dessen elegant-virtuoser Stil nicht nur von Pianisten geliebt wird.

Freuen Sie sich auf ein anregendes Programm, gespielt von drei Klavierduos des Pianistenclub.

Heiko Stralendorff

 

Programm:

Wolfgang Amadeus MOZART (1756–1791)

Fantasie für eine Orgelwalze f-Moll KV 608 (1791)
Bearbeitung für zwei Klaviere von Ferruccio BUSONI (1866–1924)
Sylvia Dankesreiter und Kyoko Asaka, zwei Klaviere


Ignaz MOSCHELES (1794–1870)
Hommage à Händel e-Moll op. 92 (1821)
Dmitrij Romanov und Eleonora Turkenich, zwei Klaviere


Camille SAINT-SAËNS (1835–1921)
Variationen über ein Thema von Beethoven Es-Dur op. 35 (1874)
Moderato assai
Tempo di Minuetto
Allegro
Poco meno mosso
Tempo del Tema
Molto allegro
Moderato assai
Presto leggierissimo
Alla marcia funèbre (Allegro moderato)
Allegro – Animato
Presto
Heiko Stralendorff und Para Chang, zwei Klaviere


PAUSE


Modest MUSSORGSKI (1839–1881)
Sinfonische Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ (1867)
Bearbeitung für zwei Klaviere von Eleonora TURKENICH
Eleonora Turkenich und Dmitrij Romanov, zwei Klaviere


Anton ARENSKI (1861–1906)
Suite Nr. 3 op. 33 für zwei Klaviere (1894)
Thème
Dialogue
Valse
Marche solennelle
Minuet XVIIIème siècle
Gavotte
Scherzo
Marche funèbre
Nocturne
Polonaise
Kyoko Asaka und Sylvia Dankesreiter, zwei Klaviere

Konzept und Moderation: Heiko Stralendorff

 


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